DWV übermittelt Offenen Brief zur Wasserstoffmobilität an Bundeskanzler Friederich Merz
Der Deutsche Wasserstoff-Verband fordert in einem offenen Brief entschlossenes politisches Handeln zur Sicherung der technologischen Führungsrolle und industriellen Wertschöpfung durch Wasserstoffmobilität.
Der Vorstand des DWV hat heute, am 8. Juli 2025, einen offenen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz übermittelt. Darin rufen wir zu einem politischen Kurswechsel in der Verkehrs- und Industriepolitik auf. Wasserstoffmobilität sei essenziell für die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas.
Der DWV fordert u. a.:
- die Verankerung von H₂-Mobilität in nationalen und EU-Strategien,
- eine stärkere öffentliche-private Zusammenarbeit,
- den Abbau regulatorischer Hürden,
- technologieoffene Förderung und Infrastrukturmaßnahmen.
Hier geht es zum Brief.
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