DWV und CEP vertiefen strategische Zusammenarbeit für eine starke Wasserstoffmobilität
Die Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität auf Basis von Wasserstofftechnologien erfordert enge Kooperation zwischen technischer Expertise und politischer Interessenvertretung. Der Deutsche Wasserstoff-Verband (DWV) und die Clean Energy Partnership e.V. (CEP) bündeln hierfür künftig noch gezielter ihre Kräfte.
Technik trifft Politik – für eine gemeinsame Mobilitätsstrategie
Die CEP zählt zu den führenden Plattformen für die technische Gestaltung von Mobilität mit Wasserstoff in Europa. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen unter anderem in technischen Regelsetzungen, Normung, Zertifizierungsfragen und regulatorischen Grundlagen. Als politischer Bundesverband für Wasserstoff bringt der DWV diese fundierten Fachkenntnisse in die politische Debatte ein und überführt sie in konkrete Positionen und Gesetzesvorschläge.
Synergien für unsere Mitglieder und die gesamte Branche
Diese strategische Kooperation bedeutet für die Mitglieder beider Organisationen einen erheblichen Mehrwert: Während die CEP wertvolle Inhalte aus ihren Workshops und technischen Arbeitsgruppen einbringt, übersetzt der DWV diese in politisch wirksame Formate, etwa durch Positionspapiere oder den direkten Dialog mit Ministerien, Parlamenten und weiteren Entscheidern.
Zwei starke Partner – ein gemeinsames Ziel
Die Aufgabenverteilung ist klar und effektiv: Die CEP liefert technisches Know-how von der operativen Basis, der DWV sorgt dafür, dass diese Inhalte Gehör finden. In politischen Prozessen ebenso wie in der breiten Öffentlichkeit. So entsteht ein starkes Netzwerk aus Fachleuten, Politik, Industrie und Verbänden, das die Umsetzung der Mobilitätswende aktiv vorantreibt.
Gemeinsam wirksam gestalten
Diese Partnerschaft ist ein starkes Signal: Für die Mitglieder, für die Branche und für alle, die sich für eine innovative und zukunftsgerichtete Mobilität einsetzen. Der DWV lädt alle Akteure ein, dieses Potenzial aktiv zu nutzen und gemeinsam an einer erfolgreichen Umsetzung zu arbeiten.
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